Ferienhäuser in Griechenland erzielen erhöhte Rendite

Tourismus und Airbnb heben die Rendite von Ferienwohnungen in Griechenland an

Tourismus und Airbnb heben die Rendite von Ferienwohnungen in Griechenland an

 

Ausländer, die in Ferienhäuser in Griechenland investieren möchten, wenden sich mittlerweile von den Hauptmärkten Mykonos, Santorini und Paros ab und richten ihr Interesse auch auf andere Destinationen.  Nach diversen Marktanalysen wird die Nachfrage auf dem Zweitwohnungsmarkt in Griechenland im Jahr 2020 voraussichtlich weiterhin stark bleiben. Es wird auch darauf hingewiesen, dass alternative Reiseziele aufgrund der Verbreitung des positiven Fußabdrucks des griechischen Tourismus und der Entwicklung des Marktes für kurzfristige touristische Mietverträge inzwischen eine erhebliche Anzahl potenzieller Käufer anziehen. 

 

Die Nachfrage nach Ferienhäusern in Griechenland war im Zweijahreszeitraum 2018-2019 hoch und konzentrierte sich hauptsächlich auf Gebiete von hohem touristischem Interesse, ob es sich nun um Strandimmobilien, oder noch weiter vom Meer entfernte Häuser handelt. Mykonos, Santorini und Paros stehen bei ausländischen Käufern ganz oben auf der Liste der beliebten Reiseziele.  Es gibt jedoch auch andere Ziele in ganz Griechenland, die Käufern eine gute Rendite bieten, wie Korfu, Rhodos, Chalkidiki, Thassos und Kreta. Aufgrund des erhöhten Niveaus des griechischen Tourismus entwickeln sich auch alternative Ziele positiv, wie z.B. Messinia auf dem Peloponnes, Kos und Symi im Dodekanes sowie  Lefkada und Zakynthos im Ionischen Meer.  Schätzungen von Immobilienunternehmen zu folge werden die Preise aufgrund der hohen Nachfrage sowohl in touristisch interessanten Gebieten (Mykonos, Santorini, Korfu, Rhodos), als auch in den Metropolen (Athen und Thessaloniki) weiterhin steigen werden. Hier ist das lebhafte Wachstum der kurzfristigen touristischen Vermietung (Airbnb) der Katalysator. 

 

Die hohe Leistungsfähigkeit des Tourismus hat zum einen die Immobilienrenditen erheblich gesteigert und die "Schaum"-Regionen wie die Innenstadt von Athen und die südlichen Vororte, aber auch Thessaloniki in Mitleidenschaft gezogen und zum anderen die Voraussetzungen für die Entwicklung des Marktes für kurzfristige Mietverträge (Airbnb) geschaffen und so bewirkt, inländische Immobilien in Schwung zu bringen.  Die Renditen von Zweitwohnungen an beliebten Reisezielen blieben im Jahr 2019 auf einem zufriedenstellenden Niveau und waren nach Angaben von diversen Immobilienunternehmen noch wettbewerbsfähiger, als bei anderen Reisezielen im Mittelmeerraum. Mykonos, Paros und Santorini gehören 2019 zum dritten Mal in Folge zu den Top-Reisezielen im Mittelmeerraum. Die durchschnittlichen Bruttorenditen erreichten 8,2%, 6,5% bzw. 6,3%.  Weitere Top-10-Reiseziele sind Skiathos (6%), Porto Heli (5,1%), Rhodos, Chalkidiki und Chania (4,8%). Im Vergleich dazu waren diese Renditen höher als bei anderen besonders beliebten Reisezielen im Mittelmeerraum wie Saint-Tropez (3,9%), Marbella (4,3%) und Nizza (4,2%). Das "goldene Visum" Gleichzeitig ist anzumerken, dass sich das "Goldene Visum"-Verfahren (Erwerb der Aufenthaltserlaubnis durch Kauf einer Immobilie in Griechenland) weiterhin positiv auf den Markt auswirkt, da es ein konstantes Wachstumstempo beibehält.  Bis Dezember 2019 hatte der griechische Staat 6.044 Investoren, von denen 4.129 Chinesen waren, ein "goldenes Visum" erteilt, gefolgt von Türken (487) und Russen (382).

 

RAin Eva Kiorpelidou, LL.M.

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